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Der Generationenvertrag


Ursprünglich gab es in der Rentenversicherung ein Ansparverfahren das von Arbeitnehmern und Arbeitgebern auf individuellen Rentenkonten zu gleichen Teilen befüllt wurde. Die beiden Weltkriege mit den Nachfolgenden Inflationen haben das gesparte Vermögen entwertet. Dadurch waren in den 50er Jahren die Rentenkonten leer. 1957 wurde mit der Rentenreform ein Umlageverfahren eingeführt, das heute als Generationenvertrag bekannt ist.



Versicherungspflichtige Arbeitnehmer und deren Arbeitgeber zahlen in die Rentenkasse jeweils die Hälfte des abzuführenden Rentenversicherungsbeitrags ein. Dieser Betrag wird nicht mehr angespart, er wird an die Rentner entsprechend ihrer Rentenhöhe verteilt. Demzufolge bezahlen die Generationen, die sich  im Arbeitsleben befinden, die Rente für die Generation über 67 Jahren.

Was  heißt Generationenvertrag?

Generationen dauern 20 Jahre.

Die Arbeitnehmer der jüngeren Generationen teilen sich mit den Arbeitgebern die Rentenversicherungsbeiträge, aus denen die Rentner ihre Rente erhalten.

Wenn es zu viele alte Menschen gibt, haben die jüngeren Generationen Probleme genug Versicherungsbeiträge zu erwirtschaften, um für die Renten der älteren Generationen aufzukommen.  

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